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Costa de la Luz in Spanien
Die Costa de la Luz, deren Name auf Deutsch "Küste des Lichts" bedeutet, wird ihrem Namen mehr als gerecht. Die wunderschönen, weißen Häuser in vielen Küstenorten, der feine, weiße Sandstrand und der strahlende Sonnenschein, den dieser Teil Spaniens die meiste Zeit des Jahres zu bieten hat, ziehen die Urlauber malerisch an.
Die Costa de la Luz liegt am Atlantik und befindet sich an der südlichsten Spitze Spaniens und gleichzeitig auch Europas. An der Stelle der Costa de la Luz, an der Spanien Afrika am nächsten ist, beträgt die Entfernung zu Afrika nur ca. 14km. Hier, bei Tarifa, geht die Costa de la Luz in die Straße von Gibraltar über und trifft auf die Costa del Sol und damit auch auf das Mittelmeer.
Strandurlaub
Die Costa de la Luz eignet sich hervorragend für Strandurlaube. Bis weit in den September hinein herrscht hier Sonnengarantie. Durch den frischen Wind des Atlantiks ist es dennoch nie unerträglich heiß. Die kilometerlangen, weißen Sandstrände laden zu ausgedehnten Spaziergängen ein. Auch in der Hochsaison findet man hier im Gegensatz zur Costa del Sol noch relativ leicht kilometerlange Strandabschnitte, in denen kaum Menschen unterwegs sind.
Badeorte
Zu den reizvollsten Badeorten an der Costa de la Luz zählt das Fischerdorf Conil de la Frontera, das mit seiner schönen Altstadt, den vielen Cafés und dem kilometerlangen Sandstrand ein reizvolles Ambiente bietet. Auch Vejer de la Frontera hat viel zu bieten: die Stadt gilt als einer der schönsten Orte Spaniens.
Sehenswürdigkeiten
Eines der Highlights der Costa de la Luz ist ein Besuch in Cádiz. Sehenswert ist dort vor allem die Altstadt, die mit prächtigen, zum Teil sehr schön restaurierten Bauten aufwartet. Auch das römische Theater und die Kathedrale sollten sich Touristen ansehen. An der Kathedrale lohnt sich eine Besteigung des Turmes, von dem aus man einen phantastischen Blick über die Stadt hat. Vom Platz der Kathedrale (Plaza de la Cathedral) aus gelangt man in viele schöne Gassen, die mit ihren Geschäften, Cafés und Restaurants zum Shoppen und Verweilen einladen.
Auch Jerez, die Heimat des Sherry ist mit seinen luxuriösen Kirchen und Bauten, der Kathedrale und den vielen Bodegas einen Besuch wert.
Nicht weit entfernt von der Costa de la Luz liegt die Stadt Sevilla, in die man auf jeden Fall einen Abstecher machen sollte. Dort gibt es viele sehenswerte Plätze und Bauten, so zum Beispiel die Plaza España, die prächtige Kathedrale und den Turm La Giralda (93m), der das Wahrzeichen von Sevilla ist. Direkt östlich der Kathedrale befindet sich der Maurenpalast Alcázar, die größte maurische Anlage Europas. Die gesamte Anlage ist prächtig dekoriert mit Rundbögen, Stuck, Wandkacheln und vielen weiteren interessanten Details.
Sport
Besonders die Region um Tarifa ist für ihre Eignung zum Wind- und Kitesurfen bekannt. Surfer aller Welt treffen sich hier, wo Wind und Wellen die idealen Surfbedingungen liefern, um ihrem Sport nachzugehen. Natürlich bietet sich an der Costa de la Luz auch die Gelegenheit für weitere Sportarten wie Tauchen, Segeln und Wandern.
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